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Events

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„Ein absolutes Highlight, Stephanie Lottermoser ist in der Jazz-Szene in vieler Hinsicht eine Ausnahme, sie ist jung, hübsch, talentiert. Vor allem beeindrucken die unglaubliche Spielfreude und die Lust auf Improvisation, die sie mit ihren Mitmusikern auf der Bühne abliefert." Oliver Hofmann, WALDSEEer, 2016
„Seidenweich und aufregend! Perfektion und Begeisterung - Stephanie Lottermoser ist nicht nur eine begnadete Instrumentalistin, sondern auch eine ausdrucksstarke Sängerin mit voller und klarer Stimme, die den Schmelz ihres Instruments, seine Wärme und Weichheit, seine Eleganz widerspiegelt." Reinhold Radloff, Schwabmünchner Allgemeine, 2016
„Stephanie Lottermoser besticht durch musikalische Klasse. Eine Band, die geradezu vor unverbrauchtem Elan und kreativer Vielfalt nur so sprüht." Vera Stiller, Schwäbische Zeitung, 2016
„Melodische Schönheit, lyrische Intensität und harter Groove. Überzeugende Klarheit, präzise Phrasierung, märchenhaft schönes Klangbild. Eine mitreißende Saxophonistin und Jazz-Sängerin mit einer Stimme die mal träumerisch und versunken, mal intensiv, prägnant und aufwühlend klingt. Berthold Gallinat, Badische Zeitung, 2016
„Sommer-Soul-Jazz zum Schwelgen, Charme trifft Energie“ Ralf Dombrowski, Süddeutsche Zeitung, 2016
"Stephanie Lottermoser - eine von immer mehr Frauen, die an die Spitze streben" Hans Hielscher, Spiegel Online, 2016
"Stephanie Lottermoser versteht es, sowohl gesanglich als
 auch spielerisch auf dem Instrument mit Vielseitigkeit und
 erstaunlicher Musikalität ihr Publikum zu überzeugen. So 
kann sie als Sängerin einfühlsamer Jazz-Balladen zart und
 sehnsuchtsvoll klingen, um im nächsten Song durch 
kraftvolles und mitreißendes Spiel auf dem Saxofon zu 
begeistern." Süddeutsche Zeitung, Süddeutsche Zeitung, 2016
"Volles Haus und stürmischer Beifall für eine grandiose Performance. Vielseitigkeit und genreüberschreitende Kreativität von Funk bis Folk, Blues bis Pop gehören wie ein Händchen für Arrangements zu den Stärken der charismatischen, vielseitigen Musikerin Stephanie Lottermoser." Sigrid Jahn, Echo Online, 2016
"Stephanie Lottermoser passt in keine Schublade. Obwohl sie ihr Tenor meisterhaft beherrscht, wäre es zu kurz gesprungen, sie nur als Saxofonistin zu bezeichnen und ihre Vorzüge als Sängerin, Texterin, Komponistin und Arrangeurin unerwähnt zu lassen. Auch sich aus der Affäre zu ziehen und sie als Münchnerin vorzustellen, lässt ihr internationales Renommee längst nicht mehr zu." Forum Kultur, Heppenheim, Forum Kultur, Heppenheim, 2016
" Was mir so sehr gefällt, ist die Menge an verschiedenen musikalischen Einflüssen die in einem sehr einzigartigen Sound zusammenkommen. Dank all dieser Variationen in den Stücken ist " Paris Songbook" ist wie eine große Überraschungsreise . Bewegung, Dynamik , viel Neues und die persönlichen Kompositionen machen dieses Album gemeinsam zu einer köstlichen Rundreise durch die Musik. Eine echte Empfehlung! " Virginia Music, virginiamusic.eu, 2015
"Die Saxophonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser spielte mit ihrem Quartett auf der Open Air Bühne an der Trave eine Musik, die die Jazzhistorie weniger detailgetreu paraphrasiert. Vielmehr zeigte sie sich aktualitätsoffener und zeitgenössischer und überraschte mit einer gekonnten Gratwanderung zwischen Anspruch und intelligentem Easy Listening. Da die ganze Angelegenheit auch noch mit herrlicher Virulenz groovte, war das zahlreich erschienene Publikum schnell in schönster Stimmung." Thorsten Hingst, Jazzpodium, 2015
"Bluesiger, beseelter, folkiger Funkjazz mit viel Groove. (...) Singen und Spielen bleiben für die zwischen Chanteuse und reifer Instrumentalistin changierende Frontfrau je eigenes Ausdrucksmittel. Talentvoll. Intensiv." Christine Pierach, Passauer Neue Presse, 2015
"Wenn Sie Grover Washington und George Benson (und Fender Rhodes-Sounds!) mögen, werden Sie dieses zweite Album als Band-Leaderin der deutschen Saxophonisten, Flötistin und Komponistin Stephanie Lottermoser lieben. Speziell die Jazz-Funk-instrumentalen Titel wie "Model Railroad Landscape" (bemerkenswert ist hier auch François Faure am Rhodes), "Suddenly" (großes Benson-artiges Gitarrensolo von Torsten Goods), "Get It" (eine Soul-Jazz Reise mit Orgel Sounds, Congas & Tamburin), "Breeze" und das reizvolle "Coccinelle", auf dem sie Tenor und Flöte doppelt. Mit einer zerbrechlichen Stimme a la Carla Bruni singt sie die eher poporientierten Songs "Blues", "Pink", "The Day I Turned", den Blues "I hope that you will miss me when I´m gone "(im Duett mit Torsten Goods, wieder eine große Benson-Nähe in Gesang und Solo)" Somebody that I used to know "und" This Saturday". "Die meisten Stücke des Albums wurden während eines sechsmonatigen Aufenthalts an der Cité Internationale des Arts in Paris zwischen 2013 und 2014 geschrieben," Lottermoser, erklärt im Booklettext: "Es ist kein Album mit französisch Songs, sondern ein Album mit meinen Eindrücken, Geschichten und Erinnerungen an meine Zeit in dieser großartigen Stadt. Ich bin sehr dankbar für diese Gelegenheit, und all die Dinge, die ich erleben und lernen durfte, und für die neuen Freunde, die ich getroffen habe!" Neben den elf Studiotracks gibt es drei Bonustracks, live aus dem Jazzclub Unterfahrt, Münchens bestem Jazzclub: "Step Ahead" (vielleicht Stephanies bestes solo an diesem Tag über einen unwiderstehlichen Groove und mit einer schönen Wah-Wah-Gitarre von Ferdinand Kirner), eine alternative live-Version von "Blues" und, Überraschung!, eine rührende bossa-gefärbten Version von Charles Trenets klassisch französischer Hymne "Que Reste-t-il De Nos Amours", ein Lied, das auch João Gilberto liebte und auf seinem Album mit Clare Fischer aufnahm. Du hast es wieder getan, Stephanie!" Arnaldo De Souteiro, http://jazzstation-oblogdearnaldodesouteiros.blogspot.com.br/2015/06/fusion-cd-of-month-stephanie.html, 2015
"Paris Songbook" widmet sich ganz der eigenen Klang- und Kompositionssprache der Saxophonistin. Diese erstreckt sich über ein weites Feld von Funkjazz, über Blues, bis hin zu zarten, fast folkinduzierten Liedern. (...) Die musikalischen Gegensätzlichkeiten auf Paris Songbook machen den Reiz dieser Einspielung aus. Dass dabei nicht der Eindruck eines "Gemischtwarenladens" entsteht spricht für die kompositorische Klasse der Saxophonistin. (...) Drei Live-Aufnahmen vom August 2014 aus dem Jazzclub Unterfahrt in München runden ein kurzweiliges und erfrischend unverkopftes Album ab, das enormen Unterhaltungswert besitzt. Eine rare Qualität, die man mehr Jazzeinspielungen dieser Tage wünscht." Thorsten Hingst, Jazz Podium 6/15, 2015
„Kontraste und Überraschungen sind Markenzeichen der international gefeierten Jazzmusikerin Stephanie Lottermoser. (...) Dass sie nicht nur auf dem Saxofon immer den richtigen Ton trifft stellt sie mehrfach mit ihrer Stimme unter Beweis, mit der sie auch wunderbar modulieren kann. (...) in allen Songs beweist sie ein großes Talent für Arrangements, auch bei Songs die nicht aus ihrer Feder stammen.“ Barbara Briessmann, Süddeutsche Zeitung, 2015
„In großen Momenten ist man versucht, an Joni Mitchell oder Steely Dan zu denken, aber auch unterhalb dieser Kante gibt es vieles an das sich Stephanie Lottermoser niveauvoll anlehnen kann. (...) Sie singt sehr sicher in allen Nuancen, am Mikrofon steht eine junge Frau mit blondem Haar, mädchenhaft mondän, singt so selbstverständlich wie großartig, hebt ihr Tenorsafofon und beginnt ein Solo, das sich perfekt in den Groove ihrer Band schmiegt. Ihre Stücke sind von eingängiger Raffinesse, sehr rhythmisch und mit perfekten Melodien. Der Charme Stephanie Lottermosers tut das seinige.“ Thomas Morawitzky, Gäubote, 2015
„Eine Musikerin, die Bilder malt. (...) Was sie bot, war hinreißend. (...)Die Münchnerin erweist sich als Multitalent. Sie komponiert, textet, arrangiert ihre Nummern, spielt Saxofon, ist Sängerin – alles auf sehr hohem Niveau." Reinhard Westiner, Der Neue Tag, 2015
"Die junge Trägerin des Bayerischen Kunstförderpreises komponiert und arrangiert die Songs auch auf ihrer dritten CD alle selbst. Wer sie schon gehört hat, weiß, dass sie neben ihrem Können auf dem Saxophon auch noch beeindruckend singt und bei ihren Konzerten charmant durch den Abend führt. Nahezu unerreicht ist ihre gewinnende fröhliche Art - nicht nur in der Musik" Assunta Tammelleo, Hinterhalt Newsletter, 2015
„Good Soul der Saxophonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser nimmt dich mit in der schönsten Art der Fortbewegung, dem Groove: Step in and step ahead (you must)! Du machst den ersten Schritt mit dem wunderbaren Ton ihres funky Saxophons. Fest, rauchig, voll. Und schon schnalzt es dich nach vorne, Ball-Change, hoppla, das geht ja fast zu schnell! Man bremst leicht ab, aber es hilft nichts, schon wieder schnalzt es: Der Tanz einer optimalen städtischen Sommer-Gute Laune aus den 80er Jahren eines Michael Brecker! „Step Ahead“, mittlerweile ein kleiner Hit, befördert dich in eine CD, in der mit Titeln wie „Prince of Scotland“ und „Good Soul“ in Quartett- und Quintett-Versionen Referenzen auch an den 70er-Sound von Horce Silver oder Tony Williams hörbar sind. Ein breiter hipper Sommer Mainstram, ein aufregender Jazz-Boulevard. „Chet“ dagegen ist eine bärenstarke Ballade, in der man gut die zupackend sanfte Tonmodellierung eines ihrer großen Lehrer hören kann: Don Menza. „Good Soul“ ist wirklich very good Stuff!" Michael Wüst, K-Magazin, 2014
„Die Saxophonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser gehört nicht nur zu den talentiertesten, sondern auch zu den fleißigsten jungen Münchner Jazzern“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung, 2014
„Publikum geizt nicht mit Beifall (...). Das lag zum einen am sympathischen Auftreten der Protagonisten die offensichtlich viel Freude an ihrer Musik vermitteln. Zum anderen finden sich in der Formation vier exzellent ausgebildete Musiker und harmonieren perfekt. (...) Die auf melodische Weise arrangierte Musik führt Stephanie Lottermoser mit natürlichem Charme durch den Abend." Nabburg, KBW, 2013
„Homogene Ausdruckskraft und souveräne dynamische Balance (...). In ihren Kompositionen und Arrangements konzentriert sie sich auf melodische, fein konturierte Linien und entlockt ihrem Instrument eine sanft leuchtende, voluminöse Klangfarbe. Freilich kann die Solistin aber auch impulsiv aufdrehen, mitunter kippt sie ihr Spiel in ein kunstvolles Jonglieren mit Melodiebausteinen.“ Gabriele Schloth, Allgäuer Zeitung, 2013
Sie gehört zu den wenigen Frauen, die sich als Instrumentalistin in der auch in München immer noch von Männern dominierten Jazzszene durchgesetzt haben“(...)“Ihren Stil hat sie bereits gefunden“. Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung, 2012
Stephanie Lottermoser hat das Zeug zu einer großen Jazzmusikerin“ (...) „Die Musik dieses Quartetts überzeugt vom ersten Ton an, ist funky, melodisch, Modern Jazz mit bezwingendem Groove. Rainer Schmid, Allgäuer Zeitung, 2012
Stephanie Lottermoser überzeugte sowohl als Sängerin als auch als Saxophonistin. (...) sie sang mit weicher Stimme, artikulierte und phrasierte sehr präzise, ihre Intonation ließ keine Wünsche offen. Dementsprechend bekam man bei Pianissimo-Passagen eine Gänsehaut. Moosburger Zeitung, 2012
Die kann richtig was (...) und singen kann sie auch (...) Was außerdem Spaß macht: Sie lacht offensichtlich gern, hat Freude auf der Bühne. Erwin Klein, Saxophonekillsme, 2011
Geerdete Klänge, melodiöse Glanzlichter Bayrisches Jazzweekend, Regensburg, 2011
Jazz lebt. Das war mein erster Gedanke beim Hören von Stephanie Lottermosers Musik. Ihr wunderschönes Timbre am Sopran- und Tenorsaxofon verrät, dass sie voll bei der Sache ist und Ihre Inspiration aus dem Hier und Jetzt zieht, ohne dabei die Jazz Tradition zu vergessen. Unterstützt wird sie dabei durch eine sensibel aber zugleich druckvoll dynamisch agierende Rhythmusgruppe. Alles zusammengenommen eine Band mit einer vielversprechenden Zukunft. Johannes Enders, Johannes Enders , 2009
Man hört hinein, und ist schnell überzeugt: Hier erlebt man eine Stimme, die etwas mitzuteilen hat. Eine bereits starke, entschlossene Stimme. Es ist die der Saxophonistin Stephanie Lottermoser. Und zwar: die instrumentale wie die kompositorische Stimme. Eine ausgeprägte Klarheit und Direktheit hat die Musik dieser 1983 geborenen Jazzerin: markante Themen, die kompakt umgesetzt sind. Themen, die durch besonders eingängige und zugleich elegante Linien packen und bezaubern. Fünf Stücke in Quartettbesetzung liegen hier vor. Saxophon plus Klavier, Bass, Schlagzeug. Eng verzahnt ist das Spiel der Band in einem bestens beherrschten, manchmal funky erweiterten Mainstream-Vokabular.

Stephanie Lottermoser wechselt dabei zwischen Tenorsax und Sopransax – und zeigt, dass das nicht einfach zwei Varianten desselben Dings sind, sondern jeweils unterschiedliche musikalische Welten. Kernig und direkt ist Stephanie Lottermosers Tenorsaxophon-Ton, ein klar konturierter Ton mit Kraft und Stehvermögen, aber auch mit genug Nuancenfeinheit in balladesken Themen. Und sanft leuchtend, in weichen, aber doch immer scharf umrissenen Linien, kommt ihr Sopransax-Sound daher: schimmernde Girlanden, die sich in lyrische Harmonien schmiegen, aber stets auch Nachdruck entfalten. Nie könnte man die Parts von Tenor- und Sopransax hier gegeneinander tauschen: standfest der eine, fließend der andere. Stephanie Lottermoser versteht es, zu akzentuieren, zu charakterisieren.

„resonance“ nannte sie ihre Band, und das nicht von ungefähr: Auf bestimmte Ereignisse oder Personen reagieren die Stücke, sind also Resonanz auf bestimmte Vorstellungen. Und nicht nur Lottermosers Saxophon, sondern nicht zuletzt auch das Klavier von Konstantin Kostov spielt bei der Umsetzung dieser Vorstellungen eine wichtige Rolle. Seine hohe lyrische Qualität und seine Intensität der Kommunikation mit den Stimmen des Saxophons geben diesen Aufnahmen eine besondere Innigkeit.
Also: Hinhören und genießen – und möglichst doppelt und dreifach das letzte Stück, das von mitreißender melodischer Schönheit ist. Es heißt „The Next Step“. Im Falle von Stephanie Lottermoser kann man nach dem Hören dieser CD auf die nächsten Schritte noch mehr gespannt sein als bei manch anderen jungen, hochtalentierten Jazz-Musikern. Roland Spiegel, Bayrischer Rundfunk, 2009